Stefan Kapferer | Deutscher Maschinenbau-Gipfel
Stefan Kapferer

Stefan Kapferer

Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung, BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.

Stefan Kapferer wurde am 6. November 1965 in Karlsruhe geboren.

Nach Abitur und Wehrdienst studierte Herr Kapferer Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz. Nach dem Diplom Ende 1992 arbeitete er als Stipendiat der Treuhandanstalt Berlin in einem Forschungsprojekt mit.

Von September 1993 bis Juli 2003 war Kapferer in verschiedenen Funktionen für FDP und FDP-Bundestagsfraktion beruflich tätig.

Im August 2003 wechselte Herr Kapferer als Abteilungsleiter in die Niedersächsische Staatskanzlei. Als Dienststellenleiter der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund begleitete er die Gesetzgebungsarbeit im Bundesrat.

Im Oktober 2008 berief der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Walter Hirche, Herrn Kapferer zu seinem Staatssekretär in Hannover. 2009 wurde Herr Kapferer als Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit berufen.

Mit der Berufung von Dr. Philipp Rösler zum Bundeswirtschaftsminister wechselte Stefan Kapferer im Juni 2011 in das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Herr Kapferer übernahm auch den Aufsichtsratsvorsitz bei der Deutschen Energieagentur. Nach der Bundestagswahl 2013 blieb er Staatssekretär bei Bundesminister Sigmar Gabriel im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Von Oktober 2014 bis April 2016 war Herr Kapferer Stellvertretender Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris.

Seit 1. Mai 2016 ist Stefan Kapferer Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des BDEW.

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BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

Im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben sich über 1.800 Unternehmen aller Sparten, Wertschöpfungsstufen und Größenklassen zusammengeschlossen.

Die Mitgliedsunternehmen des BDEW stehen für jeweils rund 90 Prozent des Strom- und des Erdgasabsatzes in Deutschland. Darüber hinaus für gut 60 Prozent des Nah- und Fernwärmeabsatzes, 80 Prozent der Trinkwasser-Förderung sowie rund ein Drittel der Abwasserentsorgung in Deutschland. Außerdem vereinen wir 95 Prozent der Strom- und Gasnetzlänge sowie 78 Prozent der Wärme-bzw. Kältenetzlänge.

Wir formulieren die Anliegen unserer kommunalen und privaten Mitgliedsunternehmen gegenüber Politik, Fachwelt, Medien und Öffentlichkeit. Dabei orientieren wir uns an einer nachhaltigen, wirtschaftlichen und sicheren Energieversorgung. Im Bereich der Wasser- und Abwasserwirtschaft stehen die Aspekte Umwelt- und Klimaschutz, Qualität und Sicherheit sowie Wirtschaftlichkeit im Fokus der Verbandsarbeit.