Andreas Faath

Andreas Faath

Head Industrial Interoperability,
VDMA e.V.

Zur Person:

Andreas Faath, VDMA-Leiter Interoperabilität und verantwortlich für die OPC UA Aktivitäten des VDMA, an denen weltweit mehr als 600 Unternehmen beteiligt sind. Damit ist er für den internationalen Maschinen- und Anlagenbau ein wichtiger Ansprechpartner für die OPC UA Standardisierung. Durch die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus vertritt er deren Wünsche und Anforderungen an OPC UA. Durch die starken internationalen politischen Netzwerke des VDMA ist es Herrn Faath gelungen, die Aktivitäten von OPC UA in die Weltpolitik einzubringen. Vor seiner Tätigkeit im VDMA studierte Herr Faath Maschinen- und Anlagenbau und war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Darmstadt mit den Schwerpunkten Digitalisierung und IIOT. Anschließend arbeitete er in der Forschung und Entwicklung zur Prozessoptimierung und Digitalisierung im Bereich der Fahrzeugerprobung bei General Motors.


Zum Vortrag:

Wie kann Kommunikation und der Austausch von Informationen unter verschiedenen Maschinentypen von unterschiedlichen Herstellern gelingen? Antwort: mit einer Weltsprache für Produktion. Die Herausforderung liegt dabei in der Definition von "Grammatik" und "Vokabular" für den Informationsaustausch von Maschine zu Maschine. Hierfür werden OPC UA Companion Specifications erarbeitet. Wie das funktioniert und wie weit die Weltsprache der Maschinen bereits ist, erfahren Sie in diesem Vortrag.

VDMA e.V.

Seine rund 3.300 Mitglieder machen den VDMA zur größten Netzwerkorganisation des europäischen Maschinen- und Anlagenbaus. Der Verband vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Interessen dieser vielfältigen Industrie.

Gegründet 1892 ist der VDMA heute das wichtigste Sprachrohr der Maschinenbauindustrie. Er repräsentiert die Themen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland und Europa. Er begleitet seine Mitglieder erfolgreich auf den internationalen Märkten. Seine technische Expertise, seine Branchenkenntnis und seine gradlinige Positionierung machen ihn zu einem anerkannten und geschätzten Ansprechpartner für die Unternehmen ebenso wie für die Öffentlichkeit, Medien, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.