Nicht nur zuhören, sondern ins Gespräch kommen
Die Studierenden sollen den Gipfel nicht nur als Zuschauer erleben, sondern selbst aktiv werden. Deshalb sind sie in diesem Jahr in Zweierteams unterwegs und führen kurze Interviews mit anderen Gipfelteilnehmenden. Die Idee der Zweierteams hatten wir auch in der Vorbereitung bereits so entwickelt: Die Studierenden sollen gemeinsam leichter auf Unternehmensvertreter zugehen und interessante Gespräche führen können.
➜ Was beschäftigt die Menschen, die den Maschinenbau gestalten?
➜ Welche Herausforderungen sehen sie für Unternehmen und den Industriestandort?
➜ Was erwarten sie von der nächsten Generation?
➜ Und was würden sie jungen Technikerinnen und Technikern für ihren eigenen Weg mitgeben?
So werden Kaffeepausen und Networking-Momente zu echten Begegnungen.
Zwei Perspektiven, von denen beide Seiten profitieren
Die Studierenden erhalten Einblicke aus erster Hand und erleben, wie vielfältig die Menschen, Themen und Karrierewege im Maschinenbau sind. Gleichzeitig kommen Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte mit jungen Menschen ins Gespräch und erfahren unmittelbar, welche Fragen und Perspektiven die nächste Generation mitbringt. Genau darum geht es bei der Studierenden-Aktion: nicht übereinander reden, sondern miteinander. Neben dem regulären Gipfelprogramm gibt es für die 30 Studierenden eigene Gelegenheiten zum Kennenlernen, zur Vorbereitung und zum gemeinsamen Austausch.
Ermöglicht durch die WITTENSTEIN Stiftung
Möglich wird die Studierenden-Aktion durch die Unterstützung der WITTENSTEIN Stiftung. Sie ermöglicht den ausgewählten Studierenden die Teilnahme am Maschinenbau-Gipfel inklusive Übernachtungen und schafft damit ganz konkret Begegnungen zwischen technischem Nachwuchs und den Entscheiderinnen und Entscheidern der Industrie.
Vielen Dank für diese besondere Unterstützung!
Kontakt
